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November 2018

Liebe Leserin,
lieber Leser,

ein Drucker, der bedrucktes Papier recyceln kann: Ist das nicht eine großartige Errungenschaft? Dieser Tage haben wir erstmals das entsprechende Gerät in Betrieb gesehen. Dort lassen sich Dokumente, die nur kurzfristig benötigt, aber nicht aufbewahrt werden müssen, mit spezieller Tinte ausdrucken. Nach Gebrauch kommt das Papier in die Maschine zurück und wartet auf die nächste Verwendung. Das ist eine geniale Idee und ein praktisches Beispiel dafür, wie Ressourcenschonung im Betrieb aussehen kann. Wer hätte je gedacht, dass es unser „Tintenkiller“ von einst einmal ins Digital-Zeitalter schafft? Wir erleben spannende Zeiten des Übergangs – und wir dürfen mitgestalten. Ideen und Impulse dafür teile ich gern mit Ihnen, ganz frisch wieder in diesem Newsletter. Ob ausgedruckt oder nicht.

Mit den besten Wünschen für ausreichende Ressourcen fürs Jahresendgeschäft,


Ihr Peter Schreiber



Ich freu mich auf Ihren Anruf
+49 7062 96 96 8
bzw. Ihr Mail
ps@schreiber-managementpartner.de

Inhalt

01

Keine Angst vor Kollege Roboter

02

Gute Führungskultur steigert Rendite

03
Unternehmen bereiten Lieferwege auf Brexit vor

04
Unternehmen kratzen bei der Automatisierung noch an der Oberfläche

05
Das Ende der unvereinbaren Gegensätze

06

Next stop: Elvis. Oder Tina. Oder Dolly.

07

Starköche verraten kulinarische Trends für 2019

08
Öffentliche Seminartermine


Bildquelle: Orizon GmbH

Keine Angst vor Kollege Roboter 

Die Digitalisierung ändert die Art, wie wir arbeiten, wo wir arbeiten und wann wir arbeiten. Doch trotz des massiven Wandels äußern nur 12,6 Prozent der befragten Arbeitnehmer in der Orizon Arbeitsmarktstudie 2018 die Furcht, ihr konkreter Arbeitsplatz könnte durch die Digitalisierung wegfallen. Ein Jahr zuvor hatten dies noch über 14 Prozent bejaht. Über die Hälfte (51,6 Prozent) der Befragten stimmt der Aussage zu, für sie persönlich würden die Vorteile der neuen Technologien überwiegen. Auch im Hinblick auf die eigenen Kompetenzen trauen sich die Arbeitnehmer etwas zu: Die überwältigende Mehrheit von 76,3 Prozent ist überzeugt, sich die geforderten digitalen Fähigkeiten aneignen zu können. Durch die Digitalisierung überfordert fühlt sich hingegen nur etwas mehr als jeder Zehnte. 

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Bildquelle: stock.adobe.com – Jakub Jirsák

Gute Führungskultur steigert Rendite

Bei 64 Prozent der deutschen Weltmarktführer herrscht eine Unternehmenskultur, in der Führungskräfte als Partner und Mentoren agieren, statt auf „Command & Control“ zu setzen. Und das zahlt sich wirtschaftlich aus: So wird unter den Outperformern nur rund jedes vierte Unternehmen noch traditionell geführt, während Unternehmen mit unterdurchschnittlicher Rendite mehrheitlich nach wie vor klassisch aufgestellt sind. Das sind Ergebnisse der Studie „Best Strategy 2018: Was deutsche Weltmarktführer besser machen“. Die Unternehmensberatung Staufen hat dafür insgesamt 210 deutsche Unternehmen befragt, die entweder in ihrer Branche oder ihrem Segment zu den Weltmarktführern zählen. „Wer auch in Zukunft bei den Besten mitspielen möchte, ist auf das Wissen und die Innovationskraft aller Mitarbeiter angewiesen. Um dieses Potenzial heben zu können, muss die Unternehmenskultur stimmen“, sagt Wilhelm Goschy, Vorstand der Staufen AG. 

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Bildquelle: stock.adobe.com – pixs:sell

Unternehmen bereiten Lieferwege auf Brexit vor

Schon viele Monate vor dem offiziellen Austrittsdatum Großbritanniens aus der EU zeigen sich die negativen Folgen für den Handel Deutschlands mit den Briten in aller Deutlichkeit. Im ersten Halbjahr 2018 brachen die deutschen Exporte nach Großbritannien gemessen am Gewicht gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 8,1 Prozent auf 8,7 Mio. Tonnen ein. In die umgekehrte Richtung wurden 7,6 Mio. Tonnen Güter gehandelt - das sind sogar 15,2 Prozent weniger als im 1. Halbjahr 2017. Das ergibt sich aus der aktuellen Ausgabe des Export-/Import-Seismographen Deutschland (ESD/ISD), der die deutschen Außenhandelsströme analysiert. „Deutsche Unternehmen suchen Alternativen zu ihren britischen Lieferanten und probieren diese bereits aus. Das gilt auch für zahlreiche britische Unternehmen, die gleichzeitig ihre Produktion zurückfahren, weil sie nach dem Brexit weniger Absatzchancen in der EU sehen“, sagt Dr. Ulrich Lison, Außenwirtschaftsexperte bei AEB. Diese Entwicklungen zeigen sich ganz deutlich in zwei Branchen. In der chemischen Industrie sowie in der Automotivebranche. „Die bisherigen Rückgänge sind nur ein Vorgeschmack darauf, wenn nach dem Brexit Zölle und längere Lieferzeiten aufgrund von Zollformalitäten die bisherige Arbeitsteilung unwirtschaftlich machen“, so Lison.  

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Bildquelle: stock.adobe.com – AndSus

Unternehmen kratzen bei der Automatisierung noch an der Oberfläche

Weniger als ein Fünftel (16 Prozent) der Unternehmen mit Automatisierungsprojekten gehen bislang über den Status von einzelnen Pilotanwendungen hinaus und setzen sie in mehrfacher Ausprägung über Geschäftsbereiche, Funktionsebenen oder auch Ländergrenzen hinweg ein. Der Schwerpunkt liegt eher auf operativen Verbesserungen als auf langfristigen, strategischen Wachstumsinitiativen: 40 Prozent der Unternehmen zielen vor allem auf qualitative Ergebnisse ab, nur 23 Prozent auf zusätzlichen Umsatz. Insgesamt rund ein Drittel der untersuchten Organisationen konzentrieren sich bei ihren Aktivitäten auf solche, die einfach zu implementieren sind, aber einen hohen Mehrwert versprechen. In den Report „Reshaping the future: Unlocking automation's untapped value“ gingen die Antworten von über 700 Führungskräften aus Unternehmen ein, die sich mit der Automatisierung beschäftigen. Betrachtet man die Ergebnisse der Studie nach Branchen, zeigt sich, dass die Automobilindustrie am häufigsten umfangreichere Automatisierungsansätze vorweisen kann: Jedes vierte Unternehmen geht über den Pilotbetrieb hinaus und hat eine ganze Reihe von Anwendungen im breiten Einsatz. Auf den weiteren Plätzen finden sich andere industrielle Fertiger und der Handel mit jeweils 15 Prozent.  

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Das Ende der unvereinbaren Gegensätze

Lange Zeit hat uns das Denken in Gegensatzpaaren Orientierung gegeben. Als Teil unserer Ausbildung und Sozialisierung prägte es unter anderem die Organisationsstrukturen unserer Unternehmen – schon in der „Ab-Teilung“ manifestiert sich die Auffassung, dass die Bereiche Marketing, IT, Produktentwicklung und After-Sales-Service voneinander abgetrennt sein sollten. Nach Meinung von Stefanie Kuhnen und Markus von der Lühe sind diese Zeiten vorbei: „Getrennte Welten werden künftig Erfolge verhindern.“ Durch die Digitalisierung werde vielmehr eine evolutionäre Entwicklung erlebbar: Dinge „vermenschlichen“ sich und Menschen „verdinglichen“. Der Gegensatz Mensch-Maschine löse sich zunehmend auf. Das ermögliche uns, weitere scheinbare Gegensätze wie Arbeits- und Privatleben, Emotion und Ratio oder Ökonomie und Ökologie zu überwinden und alles individuell miteinander zu kombinieren. Wie dieses neue Leben aussehen wird und was jeder im Berufs- und Arbeitsleben tun kann, um in der digitalisierten Welt zu bestehen, erklären die beiden Autoren in ihrem Buch „Das Ende der unvereinbaren Gegensätze“. (ISBN 978-3-658-18709-5)

Bildquelle: Tennessee Music Pathways

Next stop: Elvis. Oder Tina. Oder Dolly.

Mit seinem neuen Projekt „Tennessee Music Pathways“ entwickelt der Musikstaat Tennessee eine Online-Landkarte der Wirkungsstätten seiner Stars wie Elvis Presley, B. B. King, Johnny Cash und Dolly Parton – aber auch unscheinbarer Kleinode des Blues und Rock ‘n‘ Roll, des Gospel und Soul sowie der Country Music. Das englischsprachige Online-Angebot www.TennesseeMusicPathways.com weist nicht nur Wege zu musikalischen Orten, angezeigt werden auch Festivals und Grabstätten wie die von Johnny Cash und June Carter in Hendersonville. Heimatorte wie Nutbush für Tina Turner sowie ehemalige und aktive Aufnahmestudios sind ebenfalls leicht zu finden. Die neue Plattform stellt für Musikfans Fahrtrouten ganz nach individuellen Wünschen zusammen. Die Touren gehen nicht nur durch die Musikmetropolen Memphis und Nashville, sondern führen auch auf kleinen Landstraßen ins Hinterland, beispielsweise zum Birthplace of Country Music in Bristol, zum Tina Turner Museum in Brownsville und nach Sevierville, dem Geburtsort von Dolly Parton.

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Bildquelle: InterContinental

Starköche verraten kulinarische Trends für 2019

Von Seegras bis Fichtenspitzen: Michelin-Stern gekürte Küchenchefs und aufstrebende Nachwuchstalente der Luxushotelmarke InterContinental Hotels & Resorts verraten, welche Zutaten 2019 besonders gefragt sind. Als Vorreiter auf dem Gebiet der Luxusreisen führt die Marke seit 70 Jahren Weltklasse-Restaurants und Bars rund um den Globus - und steht für internationale Küche auf höchstem Niveau, gepaart mit lokalen Einflüssen. 

Wer sammelt, der findet

„Regionale und saisonale Produkte, die nur bei lokalen Produzenten oder in speziellen Supermärkten erhältlich sind, werden bei unseren Restaurantgästen immer beliebter. Wir entfernen uns damit vom Massensortiment - und sind deshalb ständig auf der Suche nach neuen, einzigartigen und schwer zugänglichen Zutaten, wie zum Beispiel Schlehenbeeren, Kornelkirschen und Fichtenspitzen.“
Eberhard Lange, Chef de Cuisine, Hugos, InterContinental Berlin

Algen und Seegras - Gewächse der See

„Seit Jahrhunderten in der asiatischen Küche verwendet, ist Seetang ein gesunder Allrounder, der in Küchen in ganz Europa Einzug hält. Seetang bietet einen unvergleichlichen Geschmack und ist nicht so leicht nachzuahmen wie andere Gewürze. Seetang kann als Grundaroma für eine Brühe oder Suppe verwendet werden, oder zum Würzen von Salaten und kalten Snacks sowie als Hauptmahlzeit. Dieses einfache, aber schmackhafte Aroma wird 2019 zu einer der wichtigsten Zutaten in der Welt der Gastronomie werden.“
Eddy Melo, Executive Chef, AKLA, InterContinental Lissabon

Le Grand Kascha - Russisches Gold

„Immer mehr Menschen ernähren sich glutenfrei und sind auf der Suche nach Alternativen zu Weizen. Kascha, das sogenannte russische Gold, strotzt nur so vor Nährstoffen und Antioxidantien und ist deshalb in den Küchen Europas besonders beliebt. Obwohl kein echtes Getreide, sondern eine Frucht, werden Kascha-Samen oft in ähnlicher Weise wie Reis oder Quinoa verwendet, üblicherweise als Beilage. Es kann gekocht oder roh, als Brei, als Hauptgericht mit Gemüse oder in einem Dessert, wie ich es gerne mache, serviert werden.“
Sophie de Bernardi, Pastry Chef, Café de la Paix, InterContinental Paris

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Öffentliche Seminartermine
Wir sind neben firmenspezifischen Workshops und Trainings bei folgenden öffentlichen Veranstaltern als Referenten tätig:

01
ZFU-Seminar mit Peter Schreiber und Horst Bayer
Preisgespräche durch die Brille des Einkäufers mit Trainer-Duo “Einkaufsleiter & Vertriebscoach“
27. - 28. Febr. und 06. - 07. Sept. 2019 // Rüschlikon-Zürich (CH)

02
ZFU-Verkaufsleiter-Lehrgang mit Peter Schreiber
Vertriebsmanagement - vom Excelfriedhof zum Sellingplan
28. Febr. und 07 Nov. 2019 // Risch-Zug 

03
ZFU-Seminar mit Peter Schreiber
Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung
Neue und Wettbewerber-Kunden gewinnen - aber nicht über den Preis! 

21. - 22. Nov. 2018 und 12. - 13. März 2019 // Rüschlikon-Zürich (CH)

04
Seminar der IHK Akademie München-Westerham mit Peter Schreiber
Vertriebs-Teams durch motivierende Sellingpläne zum Erfolg führen
11. Jan. und 25. Okt. 2019 // Feldkirchen-Westerham

05
Seminar der IHK Akademie München-Westerham mit Horst Bayer
Preisverhandlungs-Training durch die Brille des Einkäufers
21. Nov. 2018 und 06. Juni 2019 // Feldkirchen-Westerham

06
Seminar des VDI-Weiterbildungszentrum Stuttgart mit Harald Klein
Erfolgreiche Verhandlungspraxis im Vertrieb
14. - 15. Febr. und 12. - 13. Nov. 2019 // Stuttgart

07
Seminar des VDI-Weiterbildungszentrum Stuttgart mit Harald Klein
Besser verhandeln und verkaufen durch die “Brille“ des Einkäufers
19. - 20. März und 15. - 16. Okt. 2019 // Stuttgart

08
Seminar des VDI-Weiterbildungszentrum Stuttgart mit Harald Klein
Gekonnt Preiserhöhungen durchsetzen!
Preiserhöhungsstrategien individuell entwickeln und erfolgreich argumentieren

16. - 17. Mai und 07. - 08. Nov. 2019 // Stuttgart

09
Seminar des VDI-Weiterbildungszentrum Stuttgart mit Harald Klein
Preisverhandlungen mit Großkunden-Strategie - Taktik - Psychologie
07. Febr. 2019 und 20. Nov. 2019 // Stuttgart

10
wvib - Akademie Seminar mit Harald Klein
Neukunden gewinnen - Sofort umsetzbare Tipps für eine effiziente Kaltakquise
11. April 2019 // Freiburg
24. Sept. 2019 // Karlsruhe

11
Seminar der Management School St. Gallen mit Harald Klein
Verkäufer erfolgreich führen
03. - 05. April und 04. - 06. November 2019 // Abtwil / St. Gallen

12
Handel Schweiz Seminare des Verbandes Handel Schweiz mit Harald Klein
Differenzierung im Wettbewerb - Lösungen verkaufen
29. Januar 2019 // Dietikon

Verhandeln durch die Brille des Einkäufers
30. Januar 2019 // Dietikon


Weitere Termine finden Sie 
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Impressum

Herausgeber:

PETER SCHREIBER & PARTNER, Management-Partner für Vertrieb und Marketing, Eisenbahnstraße 20/1, D-74360 Ilsfeld, Tel.: +49 (0) 7062 96968

E-Mail: zentrale@schreiber-training.de Internet: www.schreiber-training.de/

Der bestseller erscheint drei mal im Jahr.


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vmm wirtschaftsverlag gmbh & co.kg, Kleine Grottenau 1, 86150 Augsburg, www.vmm-wirtschaftsverlag.de


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