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November 2019

Liebe Leserin,
lieber Leser,

auch wenn dieser Tage manchmal der Morgennebel etwas den Blick trübt – diese Schlagzeile Ende Oktober brennt in den Augen: „Zalando will Klimaneutralität schneller erreichen als es das Pariser Abkommen vorsieht.“ Mit ziemlich radikalen Einschnitten hat der Versandhändler ab sofort seinen CO₂-Fußabdruck verkleinert, bald soll er ganz verschwinden. Ich bin mir sicher, dass über kurz oder lang andere Großunternehmen diesem Schritt folgen werden. Wie bei Compliance und Digitalisierung wird sich die Entscheidung auf die gesamte Wertschöpfungskette durchschlagen. Wer als Lieferant im Spiel bleiben möchte, wird mitziehen müssen. Vielleicht ist der Druck im B2C-Markt größer als bei B2B. Aber angesichts der Vernetzung in der Wirtschaft ist absehbar, wohin der Weg führt. Wenn Sie also Ihre Planung für 2020 noch nicht abgeschlossen haben: Achten Sie auf den Wandel. Alles andere, wie immer, zuverlässig in diesem Bestseller – verbunden mit den Wünschen für einen guten Abschluss des laufenden Jahres und einen guten Start im neuen.


Ihr Peter Schreiber



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Inhalt

01

E-Mobilität ist bisher ein urbanes Phänomen

02

Digitale Verbraucher zwischen Konsumlaune und Unbehagen

03

Globale Marketingtrends: Der menschliche Faktor entscheidet

04
Jeder Dritte nutzt bereits digitale Sprachassistenten

05
New Work: Mitarbeiter wünschen sich Face-to-Face-Kommunikation, bekommen sie aber nicht

06
Wie sind wir 2030 unterwegs? Zukunftsbilder vernetzter Mobilität

07

6 Trendstädte für das Jahr 2020

08
Öffentliche 
Seminartermine


Bildquelle: © Adobe Stock – zinkevych

„Mobilität ist bisher ein urbanes Phänomen“

Die Zahl der neu zugelassenen Elektroautos (Batterieelektrisch und Plug-In Hybrid) ist weltweit zum ersten Mal seit fünf Jahren um 8,8 Prozent zurückgegangen. Dies ist eine der wichtigsten Botschaften des „E-Mobility Sales Review“ von PwC-Autofacts, der seit 2016 jedes Quartal erstellt wird. Die regelmäßige Analyse erfasst die Neuzulassungen von batterieelektrischen Fahrzeugen, Plug-in-Hybriden und Hybrid-Autos in den weltweit wichtigsten Märkten. „Unsere Ergebnisse bestätigen weiterhin: Der Hochlauf und das Angebot der neuen E-Fahrzeuge trifft auf ein extrem schwieriges wirtschaftliches Umfeld“, analysiert Felix Kuhnert, Global Automotive Leader bei PwC. Die Entwicklung in einzelnen Regionen und Ländern verläuft dabei sehr unterschiedlich. „E-Mobilität ist bisher ein urbanes Phänomen, das vermehrt in der Peripherie von US-Großstädten oder in Deutschland im Speckgürtel von Großstädten wie München oder Hamburg auftritt“, ergänzt Kuhnert. 

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Bildquelle: obs Nordlight Research GmbH

Digitale Verbraucher zwischen Konsumlaune und Unbehagen 

Die große Mehrheit der Bundesbürger steht der fortschreitenden Digitalisierung im Alltag offen und neugierig gegenüber. Verbunden damit ist ein hohes Interesse am Kauf und an der Nutzung digitaler Geräte und Dienstleistungen. In die digitale Konsumlaune der Verbraucher mischt sich aber auch spürbares Unbehagen in der digitalen Kultur. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des «Trendmonitor Deutschland» des Marktforschungsinstituts Nordlight Research zum Schwerpunktthema «Digital Life: Interesse, Nutzung und Kaufbereitschaft digitaler Devices & Services». Hoch im Kurs stehen im digitalen Verbraucheralltag aktuell vor allem die regelmäßige Nutzung von Smartphones, Notebooks und PCs (jeweils über 85%), Smart TVs (58%) und E-Book-Readern (31%); gefolgt von Fitness-Trackern (24%), Smart Speakern (22%) und Smart Watches (21%). Differenziert man die Bundesbürger nach ihrem emotionalen Verhältnis zur Digitalisierung (Neugier, Freude, Angst, Ärger etc.) sowie nach ihrem aktuellen Nutzungs- und Kaufverhalten, lassen sich vereinfacht drei große Gruppen ausmachen: die positiv bis teils sogar euphorisch gestimmten und besonders kauffreudigen „Digitalisierungs-Fans“ (Anteil: 34%), die neutral und pragmatisch eingestellten „Digitalisierungs-Pragmatiker“ (47%), und die - trotz teils regelmäßiger Nutzung digitaler Geräte und Anwendungen - eher kritisch oder ängstlich gestimmten „Digitalisierungs-Skeptiker“ (19%); zu letzteren zählen auch weitgehende „Digitalisierungs-Abstinenzler“. 

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Bildquelle: Adobe Stock – LoloStock

Globale Marketingtrends: Der menschliche Faktor entscheidet

In seinem Global Marketing Trend Report 2020 beleuchtet Deloitte die Kundenbeziehungen im digitalen Zeitalter, das von ständiger technologischer Innovationen geprägt ist und in dem mehr als 26 Milliarden intelligente Devices - mehr als drei pro Kopf weltweit - im Umlauf sind. Angesichts derartiger Maschinenübermacht stellt sich die Frage, ob Menschlichkeit, Authentizität und Sinnhaftigkeit nicht unter die Räder der vierten industriellen Revolution zu geraten drohen. Führungskräfte seien gefordert, im digitalen Umfeld authentische Verbindungen mit den Kunden aufzubauen und der menschlichen Komponente Raum zu geben. Als zentrale Handlungsempfehlung für modernes Marketing empfiehlt der Report eine entsprechend stärkere Fokussierung auf diese grundlegenden Werte. Denn Unternehmen mit einer menschlichen Haltung und entsprechenden Ökosystemen erreichen mehr Loyalität, Konsistenz und Relevanz gegenüber Verbrauchern und Mitarbeitern. „Von der C-Suite bis zur Belegschaft an vorderster Front wirken sich aktuelle technologische Veränderungen auf jeden Aspekt einer Organisation und ihrer Mitarbeiter aus“, sagt Florian Schültke, Partner bei Deloitte. „Der Tenor unseres Reports ist eindeutig: Die gegenwärtige High-Tech-Ära braucht mehr Authentizität, und gerade im Marketing wird es wichtiger denn je, den Menschen ins Zentrum zu rücken.“  

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Bildquelle: obs/Mastercard Deutschland

Jeder Dritte nutzt bereits digitale Sprachassistentent

Sprachsteuerung gilt als Technologie der Zukunft. Mit der zunehmenden Verbreitung von Sprachassistenten und Smartspeakern entwickelt sich Voice-Commerce zum nächsten großen Trend in der digitalen Welt. 34,3 Prozent der deutschen Internetnutzer verwenden bereits digitale Sprachassistenten, weitere 14,8 Prozent planen dies auszuprobieren, wie eine neue repräsentative Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zur Nutzung von Sprachassistenten zeigt. 28,6 Prozent der Befragten nutzen Sprachassistenten vor allem im Auto. Der Vorteil: Die Nutzer können sich so besser auf den Verkehr konzentrieren und werden nicht durch den Blick auf das Smartphone oder das Navigationsgerät abgelenkt. Zu Hause werden die Sprachassistenten vor allem im Bett (16,7 Prozent) und in der Küche (14,7 Prozent) genutzt. 5,9 Prozent haben sogar schon Produkte via Sprachtechnologie gekauft. Das Onlineshopping via Sprachbefehl soll die Zukunft sein. 26 Prozent der Befragten können sich bereits vorstellen, in Zukunft Produkte und Dienstleistungen per Sprachsteuerung zu kaufen. 

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Bildquelle: obs Nespresso Professional

New Work: Mitarbeiter wünschen sich Face-to-Face-Kommunikation, bekommen sie aber nicht

Produktive Mitarbeiter sind das A und O für ein erfolgreiches Unternehmen. Wie man das als Arbeitgeber fördern kann? Zum Beispiel mit New-Work-Konzepten. Worauf es dabei ankommt, hat Nespresso Professional untersucht. Und dafür 1.000 Angestellte aus Deutschland zur Zusammenarbeit in modernen Büros befragt. Online-Tools, Chats, Videokonferenzen - alles gut und schön: Doch für den Großteil der befragten Büroangestellten kommt es vor allem auf eins an: Face-to-Face-Kommunikation. 77 Prozent sagen, dass es wichtig ist, von Angesicht zu Angesicht zu interagieren. Denn so könne man gute Arbeitsbeziehungen entwickeln. 90 Prozent erklären, dass gute Beziehungen zu Kollegen qualitativ hochwertige Arbeit fördern können. Das gilt offensichtlich besonders dann, wenn es um kreative Aufgaben geht. 29 Prozent geben an, dass durchschnittlich drei bis fünf Mitarbeiter zusammen eine gute Idee entwickeln. Bei knapp 19 Prozent beteiligen sich sogar mehr als acht Leute an einem Brainstorming. Und wann wird aus der groben Idee das konkrete Projekt? Nach drei bis fünf Meetings. So gaben es 31 Prozent der Studienteilnehmer an. 

Bildquelle: © Adobe Stock – kinwun

Wie sind wir 2030 unterwegs? Zukunftsbilder vernetzter Mobilität

Wie lassen sich automatisierte und vernetzte Fahrzeuge sinnvoll in ein nutzerfreundliches, effizientes und nachhaltiges Mobilitätssystem der Zukunft einbinden? Dieser Frage steht im Zentrum der Studie „Neue autoMobilität“, welche die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) auf der IAA New Mobility World in Frankfurt vorgestellt hat. Zwölf sogenannte Zukunftsbilder beschreiben mögliche Entwicklungen hin zu einem integrierten Mobilitätskonzept der Zukunft. Sie zeigen, wie ein automatisierter und vernetzter Verkehr natürliche Ressourcen, Raum, Fahrzeuge und Infrastrukturen besser nutzen und auf diese Weise Städte und Kommunen entlasten kann: Mobility Hubs, Carsharing oder selbstparkende Fahrzeuge sparen Raum, der für Wohnen und Leben frei wird. Zeitlich und räumlich flexible Preise für die Nutzung von Straßen und öffentlichen Verkehrsmitteln (Mobility Pricing) sorgen für eine gleichmäßigere Auslastung, die Verkehrsinfarkte verhindert und Fahrverbote unnötig macht. Automatisierte Züge fahren Strecken an, die heute stillgelegt sind. Fahrzeuge warnen sich gegenseitig in gefährlichen Situationen. Dank klarer gegenseitiger Signale wird aus dem täglichen Verkehrschaos von heute ein kooperativer Mischverkehr, in dem die Verkehrsteilnehmer viel besser miteinander agieren und Rücksicht aufeinander nehmen können.

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Bildquelle: © Adobe Stock – Jacob Lund

6 Trendstädte für das Jahr 2020

Bei Städtereisen treffen Reisende oft auf das gleiche Problem: Überfüllung. Besonders beliebte Ziele wie Venedig oder Barcelona leiden unter dem Besucheransturm. Immer mehr Reisende entscheiden sich deshalb bewusst für weniger bekannte Destinationen. weekend.com, der App-Spezialist für Wochenendtrips, kennt zehn Geheimtipps, die als Trendstädte im kommenden Jahr hoch im Kurs stehen.

Timisoara, Rumänien
Das „Kleine Wien“ besticht nicht nur mit prunkvollen Gebäuden im Stil des Wiener Barocks, sondern bezaubert auch mit ganz eigenen geschichtsträchtigen Bauten in bunten Pastellfarben. Im kulturellen Zentrum von Timisoara befindet sich Schloss Hunyadi, welches einst für den ungarischen König erbaut wurde. Bei einem Spaziergang durch den idyllischen Rosengarten mit anschließendem Blick auf den Sonnenuntergang über dem Fluss Bega ist er dann auch komplett ‒ der perfekte Wochenendausflug nach Timisoara.

Sofia, Bulgarien
Bekannt ist Sofia mit der Alexander-Newski-Kathedrale als Wahrzeichen vor allem für ihr sogenanntes „Toleranz-Dreieck“ aus einer jüdischen Synagoge, einer orthodoxen Kirche und einer Moschee. Street Art an Hausfassaden und junge Tanzpaare vor dem Akademischen Nationaltheater bestimmen das Stadtbild 2020. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, kann im Vitosha-Gebirge hinter der Stadt im Winter Skifahren und im Sommer wandern.

Stavanger, Norwegen
Besucher Stavangers können sich entscheiden, ob sie die Aussicht an den Klippen am Lysefjord genießen, am Sola Strand durch die Dünen spazieren oder die weltberühmte Felsplattform der Preikestolen erklimmen möchten. Auch Foodies kommen hier im Südwesten Norwegens voll und ganz auf ihre Kosten und können zwischen den bunten Häusern der Einkaufsstraße Øvre Holmegate nach norwegischem Käse oder frischem Fisch Ausschau halten.

Bergamo, Italien
Die Zeiten im Schatten Mailands sind vorbei und endlich rückt auch die wunderschöne Stadt Bergamo in der Lombardei in den Fokus der Aufmerksamkeit. Am Rande der Alpen geht es per Seilbahn hinauf zur malerischen Città Alta, der Altstadt, die umgeben von venezianischen Stadtmauern auf einem Hügel thront. Vorbeischlendern am Dom, dem Stadtturm, unzähligen Prachtbauten und Palazzi, dem Castello San Vigilio oder einer Kapelle mit Fresken aus dem 18. Jahrhundert. Und dann wäre da noch die italienische Küche, die in Bergamo vor allem mit seiner bekannten Polenta und cremigem Taleggio-Käse punktet.

Fès, Marokko
Fès ist nicht nur Marokkos älteste Königsstadt, sondern gilt auch als kulturelles Zentrum des Landes. Seine mittelalterliche Medina ist eine der weitläufigsten Altstädte in ganz Nordafrika und gewährt unter anderem durch ein 1912 errichtetes, kunstvolles „Blaues Tor“ Zugang zum Gassenlabyrinth der Innenstadt. Inmitten dieser Mauern wird das ursprüngliche Leben des Orients sofort mit allen Sinnen spürbar. Der Genuss einer Dattelmilch bei einem würzigen Couscous-Gericht macht den Traum aus 1001 Nacht komplett ‒ und das mit weitaus weniger Touristen als in Marrakesch.

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Öffentliche Seminartermine
Wir sind neben firmenspezifischen Workshops und Trainings bei folgenden öffentlichen Veranstaltern als Referenten tätig:

01
ZFU-Seminar mit Peter Schreiber und Horst Bayer
Preisgespräche durch die Brille des Einkäufers 
mit Trainer-Duo "Einkaufsleiter & Vertriebscoach"

10. - 11. März 2020 Rüschlikon-Zürich (CH)
10. - 11. November 2020 Rüschlikon-Zürich (CH)

02
ZFU-Verkaufsleiter-Lehrgang mit Peter Schreiber
Vertriebsmanagement - vom Excelfriedhof zum Sellingplan
11. März 2020 Risch-Zug (CH)
11. Nov. 2020 Risch-Zug (CH)


03
ZFU-Seminar mit Peter Schreiber
Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung
Neue und Wettbewerber-Kunden gewinnen - aber nicht über den Preis!

17. - 18. März 2020 Rüschlikon-Zürich (CH)
17. - 18. Sept.2020 Rüschlikon-Zürich (CH)


04
Seminar des VDI-Weiterbildungszentrum Stuttgart  mit Harald Klein
Besser verhandeln und verkaufen durch die "Brille" des Einkäufers
20. März 2020 Stuttgart
18. Sept. 2020 Stuttgart


05
wvib - Akademie Seminar mit Harald Klein
Neukunden gewinnen - Sofort umsetzbare Tipps für eine effiziente Kaltakquise
22. April 2020 Karlsruhe
24. Sept.2020 Karlsruhe


06
Seminar des VDI-Weiterbildungszentrum Stuttgart mit Harald Klein
Gekonnt Preiserhöhungen durchsetzen! 
Preiserhöhungsstrategien individuell entwickeln und erfolgreich argumentieren 

08. Mai 2020 Stuttgart
06. Nov.2020 Stuttgart


07
Seminar der IHK Akademie München-Westerham mit Horst Bayer
Preisverhandlungs-Training durch die Brille des Einkäufers
11. Mai 2020 Feldkirchen-Westerham 

08
Seminar der Management School St. Gallen mit Harald Klein
Verkäufer erfolgreich führe
n
13. - 15. Mai 2020 Abtwil / St. Gallen
23. - 25. Nov. 2020 Abtwil / St. Gallen


09
Seminar der IHK Akademie München-Westerham mit Peter Schreiber
Selling-Plan statt Sales-Plan - Impulse für Vertriebs-Chefs
09. Juli 2020 Feldkirchen-Westerham
24. Sept.2020 Feldkirchen-Westerham



Weitere Termine finden Sie hier.  

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Impressum

Herausgeber:

PETER SCHREIBER & PARTNER, Management-Partner für Vertrieb und Marketing, Eisenbahnstraße 20/1, D-74360 Ilsfeld, Tel.: +49 (0) 7062 96968

E-Mail: zentrale@schreiber-training.de Internet: www.schreiber-training.de/

Der bestseller erscheint drei mal im Jahr.


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